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		<title>Kuratorium Kulinarisches Erbe Österreichs</title>
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		<description>Mit dem Kuratorium Kulinarisches Erbe Österreich sollen die Wurzeln österreichischer Ess- und Trinkkultur, Rezepturen und typische landwirtschaftliche Rohprodukte vor dem Verschwinden und dem Aussterben bewahrt werden.</description>
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			<title>Kuratorium Kulinarisches Erbe Österreichs</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 24 Apr 2012 13:15:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Neuwahlen des Vostandes</title>
			<link>http://www.kulinarisches-erbe.at/aktuell/detailansicht/article/neuwahlen-des-vostandes.html</link>
			<description>23. April 2012: Dr. Stephan Mikinovic wurde zum neuen Präsidenten gewählt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Dr. Stephan Mikinovic wurde zum neuen Präsidenten des Kuratorium Kulinarisches Erbe Österreich gewählt</b>
Seit 2003 hatte Prof. Michael Reinartz die Präsidentschaft des Kuratorium Kulinarisches Erbe Österreich inne. Nach der überaus erfolgreichen Vereinstätigkeit unter seiner werten Präsidentschaft, wird er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand zurückziehen. 
Dr. Stephan Mikinovic, langjähriger AMA-Marketing-Chef, wird nun im April dieses Jahres das Amt übernehmen. Sein großes Ziel für die nächsten Jahre ist es, den Gedanken des kulinarischen Erbes nicht nur in Landwirtschaft und Gastronomie zu verbreiten, sondern die Philosophie des Kuratoriums auch beim alltäglichen Einkauf der Konsumenten und bei Nischenprodukte zu manifestieren. 

<b>Kontakt für Rückfragen:</b> 
Sylvia M. Sedlnitzky<br />Vorstand Kuratorium Kulinarisches Erbe Österreich<br />Mobil: 0676/630 46 31<br />eMail: <link javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+tzmwjb/tfemojualzAofuxbz/bu');>sylvia.sedlnitzky(at)netway.at</link> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 13:15:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Genuss Festival 2012</title>
			<link>http://www.kulinarisches-erbe.at/aktuell/detailansicht/article/genussfestival-2012.html</link>
			<description>Das fünfte Genuss Festival findet statt!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das fünfte Genuss Festival findet heuer von <b>11. bis 13. Mai</b> wieder im Stadtpark Wien statt.
Nähere Informationen erhalten Sie auf der Website vom <link http://www.kulinarisches-erbe.at/index.php?id=89genussfestival/ - external-link-new-window "Link zum Genuss Festival 2011">Genuss Festival</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Gastronomie setzt auf regionale Herkunft</title>
			<link>http://www.kulinarisches-erbe.at/aktuell/detailansicht/article/gastronomie-setzt-auf-regionale-herkunft.html</link>
			<description>05. Dezember 2011: Gäste wünschen sich das Schnitzel mit Stammbaum</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ob auf einer Almhütte, im traditionellen Wirtshaus oder im Haubenrestaurant - Österreichs Gastronomen setzen beim Lebensmitteleinkauf auf heimische Qualität. Bereits 1.300 Gastronomiebetriebe in ganz Österreich wurden bisher mit dem AMA-Gastrosiegel zertifiziert. 
„Der Wunsch nach Regionalität steigt einerseits beim Einkauf für zu Hause, denn laut jüngsten Umfragen ist die regionale Herkunft für 84 Prozent wichtigstes Kaufkriterium. Andererseits spüren wir diesen Trend auch in der Gastronomie – und dies sowohl bei den Gästen, als auch bei den Gastwirten. Das AMA-Gastrosiegel ist hierfür ein wichtiges Zeichen. Es steht für das Schnitzel mit Stammbaum”, erklärt Dr. Stephan Mikinovic, Geschäftsführer der AMA Marketing anlässlich einer Pressekonferenz. 
Tatsächlich kann das seit vier Jahren bestehende AMA-Gastrosiegel auf erfreuliche Zahlen zurückblicken. Jüngste Befragungen ergaben, dass bereits 26 Prozent dieses Herkunftssiegel für die Gastronomie spontan kennen. Noch mehr, nämlich 34 Prozent der Befragten, können es mit einem Wirt ihres Vertrauens verbinden. Und 71 Prozent der Gäste ist es wichtig, dass zukünftig noch mehr Gasthäuser und Restaurants mit dem AMA-Gastrosiegel die Herkunft von Produkten auf ihrer Speisekarte ausloben. 
<b>Positionierung gegenüber dem Mitbewerb <br /></b>Für die Gastronomie und Hotellerie ist die Auszeichnung mit dem AMA-Gastrosiegel wichtig und wertvoll. Dieser Überzeugung sind zumindest jene drei Gastronomen, die ihr Bekenntnis zur Regionalität beim gemeinsamen Pressegespräch öffentlich bekundet haben, nämlich Elisabeth Grabmer von der Waldschänke in Grieskirchen, Erich Mayrhofer alias Bärenwirt in Petzenkirchen und Gastgeber im MAK, Helmut Österreicher. Sie heben sich mit der Rohstoff-Zertifizierung vom Mitbewerb ab, denn die Verwendung regionaler Rohstoffe ist ein wichtiges Kriterium für die Positionierung. Die Gäste wünschen sich neben der Regionalität auch eine transparente Auslobung, woher die Produkte stammen, was wiederum Vertrauen gegenüber dem Wirt schafft und letztlich zur Stammkundenbindung beiträgt. 
<b>Praktikable Umsetzung des Einkaufs <br /></b>Gerade in der Gastronomie muss der Wareneinkauf einfach und unkompliziert sein. Diesem Wunsch trägt das AMA-Gastrosiegel Rechnung, indem laufend über regionale Markenfleischprogramme informiert wird. Die AMA-Marketing kontrolliert mittlerweile über 50 Markenfleischprogramme im Schweine- und Rindfleischsegment, die zum Großteil auch im Gastronomiegroßhandel erhältlich sind. C&amp;C-Märkte nutzten diesen Trend und setzen auf umfangreiche regionale Sortimente, um die erhöhte Nachfrage nach Produkten aus der Region befriedigen zu können. 
„Wir merken eine deutliche Aufbruchstimmung und Neuorientierung in der Branche, globaler Einheitsgeschmack ist out, Gerichte mit Geschichte sind in. Mit der Zertifizierung als AMA-Gastro-Siegel-Betrieb gehören die teilnehmenden Wirtshäuer und Restaurants in die 'kulinarische Oberliga' und repräsentieren die kulinarische Destination Österreich”, meint Mag.(FH) Birgit Mondl, Projektmanagerin des AMA-Gastrosiegels abschließend. 
<b>Fakten zum AMA-Gastrosiegel </b>
<ul><li>Das Rohstoff-Zertifizierungssystem besteht seit 2008. </li><li>1.300 Wirte nehmen österreichweit daran teil, davon sind 48 Prozent Mitglieder bei Wirtshauskulturinitiativen, 25 Prozent Hotelbetriebe, 20 Prozent Haubenrestaurants.</li><li>Basis für die Zertifizierung ist die Herkunftsauslobung in den&nbsp;Produktkategorien Fleisch, Milchprodukte, Eier, Obst, Gemüse, Erdäpfel, Wild und Süßwasserfisch. Dies wird auch in regelmäßigen Abständen kontrolliert. </li></ul>

<b>Kontakt für Rückfragen: <br /></b>Mag.(FH) Birgit Mondl<br />Projektmanagerin AMA-Gastrosiegel<br />Tel. 01/33151-4572<br /><link birgit.mondl@ama.gv.at>birgit.mondl@ama.gv.at</link> 
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 13:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einkaufsführer „Die besten Adressen für Feinschmecker” 2011/2012</title>
			<link>http://www.kulinarisches-erbe.at/aktuell/detailansicht/article/einkaufsfuehrer-die-besten-adressen-fuer-feinschmecker-20112012.html</link>
			<description>Der Reiseführer zum Genuss!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der Reiseführer zum Genuss!</b>
Bereits zum 7. Mal hat das Kuratorium Kulinarisches Erbe Österreich die vollständig überarbeitete Ausgabe „Die besten Adressen für Feinschmecker” aufgelegt. Auch in diesem Jahr wird der Einkaufs- und Bezugsquellenführer für regionale Spezialitäten dem Guide GaultMillau beigelegt, so ist es für Genießer noch einfacher kulinarische Köstlichkeiten in den Regionen zu beziehen.
Insgesamt werden mehr als 750 Anbieter aus den Bereichen Feinkost, Hofläden, Metzger, Bäcker sowie Bauern- und Wochenmärkte vorgestellt.&nbsp;
Es handelt sich um einen zeitgemäßen Einkaufsführer, der nicht nur eine Fülle von Bezugsquellen aufzeigt, sondern ein Podium für die besten Lebensmittel-Manufakturen und Feinkostläden Österreichs ist und gleichzeitig jene Familienbetriebe vor den Vorhang bittet, die den Feinkostladen Österreich erlebbar machen.
Mit diesem Brevier wird der Kontakt zwischen anspruchsvollen Konsumenten und qualitätsorientierten Produzenten vereinfacht und vertieft und es den Urlaubsgästen in Österreich erleichtert, regionale Spezialitäten zu kaufen.

Format: 135 x 210 mm, 228 Seiten, durchgehend farbig Abbildungen, gebunden

Sie können den neuen <b>Einkaufsführer „Die besten Adressen für Feinschmecker”</b> 2011/2012 gleich im Shop&nbsp;<link http://www.kulinarisches-erbe.at/shop/einzelansicht.html?tt_products[backPID]=98&tt_products[product]=41 _blank external-link-new-window>online </link>bestellen.

]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 10:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Herkunftsauslobung in der Gastronomie</title>
			<link>http://www.kulinarisches-erbe.at/aktuell/detailansicht/article/herkunftsauslobung-in-der-gastronomie.html</link>
			<description>01. August 2011: Gäste wünschen sich Herkuftsauslobung in der Gastronomie</description>
			<content:encoded><![CDATA[Immer mehr Menschen essen immer häufiger außer Haus. Hauptgrund dafür ist die verbesserte finanzielle Situation des einzelnen. Der Urlaub und Feste mit der Familie sind die häufigsten Gründe, ein Restaurant zu besuchen. Bei der Restaurantwahl zählen oft das Angebot regionaler Spezialitäten und traditionelle Küche. Das AMA-Gastrosiegel etabliert sich dabei immer mehr als verlässlicher Herkunftswegweiser für die verwendeten Rohstoffe. Die verstärkte Herkunftsauslobung entspricht auch den Gästewünschen. Das ergab eine RollAMA-Motivanalyse, die im Juni/Juli 2011 unter 1.350 Befragten im Auftrag der AMA Marketing von GFK durchgeführt wurde. ****

<b>Außerhausverzehr steigt<br /></b>Gut ein Viertel der ÖsterreicherInnen essen ein oder mehrere Male in der Woche außer Haus. Ein weiteres Viertel besucht 2-3 Mal monatlich ein Lokal. Der Rest gehört zu den weniger intensiven Restaurantbesuchern. Nur 1% der Befragten gibt an, nie auswärts zu essen (<media 273 _blank>Chart 1</media>). <br />Eine Analyse der letzten Jahre zeigt, dass der Außerhausverzehr deutlich zunimmt. Gaben im Jahr 2005 noch 40% an, nie oder selten ein Lokal zu besuchen, waren das 2011 nur mehr 25%. Auch die Anzahl derer, die mehrmals pro Woche essen gehen steigt deutlich. 5% waren dies im Jahr 2005, 12% im Jahr 2011 (<media 273 _blank>Chart 2</media>). <br />Als Hauptgründe dafür werden die bessere finanzielle <br />Situation (26%) angegeben, eine geänderte Lebenssituation (24%) beziehungsweise mit 13% Zustimmung, berufsbedingte Geschäftsessen (<media 273 _blank>Chart 3</media>).
<b>Urlaub und Familie sind die häufigsten Gründe für den Restaurantbesuch<br /></b>Am häufigsten (28%) erfolgt ein Restaurantbesuch mit dem Partner beziehungsweise der Partnerin. Im Bezug auf die Häufigkeit stehen aber auch Freunde, Bekannte und die Familie für einen gemeinsamen Besuch im Lokal hoch im Kurs. Alleine macht essen offenbar den wenigsten Freude. 42% geben an, niemals alleine ein Lokal zu frequentieren (<media 273 _blank>Chart 4</media>). <br />Am&nbsp;häufigsten erfolgen Restaurantbesuche eindeutig im Urlaub (47%), aber auch bei Ausflügen (36%). Auch spezielle Anlässe, Feste und Feiern sind für viele ein häufiger (24%) oder zumindest gelegentlicher (51%) Grund, auswärts zu essen&nbsp;(<media 273 _blank>Chart 5</media>).
<b>Regionalität als wichtiges Kriterium für Restaurantwahl<br /></b>Am liebsten besuchen die ÖsterreicherInnen Gasthäuser und Restaurants, in denen regionale Spezialitäten angeboten werden (59%). Genauso viele schätzen auch die traditionelle Küche. Im Mittelfeld bewegen sich diejenigen, die gerne immer die gleichen Gaststätten besuchen, aber auch diejenigen, die gelegentlich gerne etwas Neues ausprobieren. Die potentiellen Gäste lassen sich bei der Auswahl des Restaurants auch gerne persönlich beraten. Das Internet spielt bei der Vorauswahl noch eine eher untergeordnetere Rolle (<media 273 _blank>Chart 6</media>). <br />Im ausgewählten Gastronomiebetrieb zählt für 84% der Gäste Hygiene und Sauberkeit im Betrieb, das gute Service (61%), aber auch nett angerichtete Speisen (36%) und die Verwendung österreichischer Rohstoffe für die Gerichte (34%). Eher im Mittelfeld zu finden ist die Wertigkeit günstiger Preise (<media 273 _blank>Chart 7</media>).
<b>AMA-Gastrosiegel auf dem Weg zum Regionalitätswegweiser<br /></b>Immerhin 26% der Befragten geben an, das AMA-Gastrosiegel schon einmal bei einem Gastronomiebetrieb oder auf einer Speisekarte gesehen zu haben (<media 273 _blank>Chart 8</media>).&nbsp;<br />Davon haben in einem solchen Betrieb 14% schon 1 Mal und 19% schon öfter gegessen (<media 273 _blank>Chart 9</media>). <br />Immerhin 34% dieser Gruppe können spontan Gastronomiebetriebe nennen, die mit dem AMAGastrosiegel ausgezeichnet sind (<media 273 _blank>Chart 10</media>).
<b>Gäste wünschen sich Herkunftsauslobung in der Gastronomie<br /></b>Fast zwei Drittel der RestaurantbesucherInnen wünschen sich eine verlässliche Herkunftsauslobung der Produkte auf der Speisekarte (<media 273 _blank>Chart 11</media>).<br />Eine besondere Bedeutung hat dabei die Herkunftsauslobung bei Fleisch, Eiern und Brot/Gebäck. Immerhin 44% wollen unbedingt wissen, woher ihr Rind- und Kalbfleisch stammt, 42% interessiert das bei Eiern, genauso viele bei Schweinefleisch, 41% wollen die Herkunft von Brot/Gebäck, aber auch Hühnerfleisch erfahren&nbsp;(<media 273 _blank>Chart 12</media>).<br />„Diese Umfrage-Ergebnisse beweisen, dass wir mit dem AMA-Gastrosiegel auf dem richtigen Weg sind und den Gästen die Wünsche rechtzeitig von den speisenden Lippen abgelesen haben. Aber auch die heimische Gastronomie hat den Trend und die Wünsche ihrer Gäste erkannt und rechtzeitig und richtig darauf reagiert. Damit sind wir gemeinsam einen Schritt weiter auf dem Weg zur kulinarischen Destination”, so DR. STEPHAN MIKINOVIC, GF der AMA Marketing GmbH.
<b>3 Jahre AMA-Gastrosiegel: 1.300 Mitglieder; omnipräsent; EU-weit einzigartig <br /></b>Vor dreieinhalb Jahren wurde auf Initiative des Kuratoriums Kulinarisches Erbe Österreich das AMAGastrosiegel ins Leben gerufen. Damit wird die Rohstoffherkunft in der Gastronomie sichergestellt. Mittlerweile nehmen bereits über 1.300 Betriebe in ganz Österreich an diesem EU-weit einzigartigen Herkunftssicherungssystem teil. Im Detail bedeutet dies, dass die Gastronomiebetriebe aus 5 Produktkategorien individuell jene Produkte auswählen, deren Herkunft in der Speisekarte gekennzeichnet wird. Diese Kategorien umfassen Fleisch, Milch, Eier, Obst &amp; Gemüse, Wild und Süßwasserfisch.<br />Das AMA-Gastrosystem ist einzigartig, weil es bislang weder auf nationaler noch auf EU- Ebene „eine Regelung zur Kennzeichnung und Dokumentation näherer Angaben zu landwirtschaftlichen Produkten in der Gastronomie und Hotellerie” gab.<br />Die Betriebe des AMA-Gastrosiegels sind zudem online auf <link http://www.ama-gastrosiegel.at>www.ama-gastrosiegel.at</link>, <link http://www.facebook.com/ama.gastrosiegel>www.facebook.com/ama.gastrosiegel</link> und auf HEROLD.at und mobil mit dem iPhone-App und dem Navigationssystem von Wisepilot zu finden.

<b>Kontakt für Rückfragen:<br /></b>Mag. Birgit Mondl, <br />Projektmanager AMA-Gastrosiegel,<br />Tel. 01/33151-4572<br /><link mailto:birgit.mondl@ama.gv.at>birgit.mondl@ama.gv.at</link>

<media 273 _blank>Charts 1 - 12: Alles total regional im Lokal</media>
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			<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 13:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Silvanus 2011</title>
			<link>http://www.kulinarisches-erbe.at/aktuell/detailansicht/article/silvanus-2011.html</link>
			<description>07. Mai 2011: Österreichs 15 beste Waldprodukte mit dem Silvanus 2011 ausgezeichnet</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die UNO hat das Jahr&nbsp;2011 zum Internationalen Jahr des Waldes erklärt. Deswegen wurde das heurige Genuss-Festival im Wiener Stadtpark unter den Aspekt Wald gestellt. Österreichs Lebensmittelmanufakturen waren aufgerufen, „Wald-Produkte” zu kreieren. Zumindest eine Zutat musste dabei aus dem Wald stammen. Eine Jury aus Gourmetjournalisten, Spitzenköchen, Forstleuten und Feinschmeckern erkor aus den 156 Einreichungen die 15 Besten. In den 5 Kategorien Fleischiges, Duftiges, Fruchtiges, Innovatives, und Hochprozentiges wurden der Silvanus in Gold, Silber und Bronze vergeben. 

„Mir ist es ein Anliegen”, betonte Minister Niki BERLAKOVICH, „dass die KonsumentInnen zu regionalen Produkten greifen und somit gleichzeitig dem Klima als auch der Region etwas Gutes tun. Österreich ist der Genussladen mitten in Europa. Und der heimische Wald spielt dabei eine große Rolle.”
<b>Niederösterreich ist kulinarischer „Wald-König” <br /></b>Am erfolgreichsten war das Bundesland Niederösterreich mit 6 Ausgezeichneten, gefolgt von der Steiermark mit 3 und Vorarlberg ebenso mit 3 Siegern. Kärnten, Wien und Tirol errangen jeweils eine Medaille. Die Preise wurden von Landwirtschafts- und Umweltminister Niki Berlakovich und Raiffeisen-Generalanwalt Dr. Christian Konrad übergeben. 
<b>Wald-Welt für alle Sinne<br /></b>Im Rahmen des Genuss Festivals präsentierte sich die Wald-Welt: ein Wald-Parcour zum Riechen, Tasten, Meditieren, Hören und Schmecken. Dort konnten die besten Wald-Produkte auch verkostet werden. 
<b>Der Wald als kulinarischer Freudenspender <br /></b>„Der Wald hat etwas Berauschendes, Sinnliches, ist das pure Leben. Das hat natürlich mit seinen wunderbaren Fähigkeiten zu tun, uns reines Wasser und saubere Luft zu spenden, uns als Erholungsraum zu dienen - oder als unerschöpfliche Energiequelle. Doch der Wald kann noch viel mehr. Er ist auch ein Hort lukullischer Genüsse, der uns größte Gaumenfreuden bereitet und wo wir Waldmeisterliches zum Genießen finden”, so Mag. Sabine Flöcklmüller, Generalsekretärin des Kuratoriums Kulinarisches Erbe Österreich&nbsp;und Mag. Hermine Hackl, Geschäftsführerin von wald.zeit Österreich und Präsidentin der forstlichen Naturschutzorganisation BIOSA/Biosphäre Austria. 
<b>All Time High bei der Genuss Festival-Teilnahme</b> <br />Das Genuss Festival fand heuer zum 4. Mal statt und hatte von Freitag, 06. Mai bis Muttertagssonntag 08. Mai seine Pforten geöffnet. Es konnten auch heuer wieder bei Schönwetter mehr als 130.000 BesucherInnen begrüßt werden. Insgesamt präsentierten heuer 160 Lebensmittelmanufakturen aus ganz Österreich ihre erlesenen Produkte. Das ist die beste bisherige Beteiligung an dieser Veranstaltung. 
<b></b>
<b>Kontakt für Rückfragen:<br /></b>Hermine Hackl<br />0664/837 61 78<br /><link hermine.hackl@ama.gv.at>hermine.hackl@ama.gv.at</link> 

<b>Gewinner Silvanus 2011:</b>
Kategorie<b> Fleischiges:<br /></b>1. Wildpastete mit Dörrzwetschken - <link http://www.spezifleischer.at _blank external-link-new-window>Spezi-Feischerei Rudolf&nbsp;Schmid</link>, NÖ<br />2. Holler Vulkan Rehpastete - Hirschenhof Papst, STMK<br />3. Wildschweinsugo -&nbsp;<link http://www.meislmichl.at/ _blank external-link-new-window>Meislmichl</link>, STMK
Kategorie <b>Duftiges:<br /></b>1. Tannenwipfelsirup - <link http://www.pfaendergold.com/ _blank external-link-new-window>Pfändergold</link>, VBG<br />2. Kärntner Steinpilznudeln - <link http://www.nudl.at/ _blank external-link-new-window>Norische Nudelwerkstatt GmbH</link>, KTN<br />3. Bärlauch-Kapern - <link http://www.schwarzkuemmeloel.at/ _blank external-link-new-window>M&amp;A Raidl</link>, NÖ
Kategorie <b>Fruchtiges:<br /></b>1. Waldheidelbeer-Essig - <link http://www.kuerbiskernoel.at/ _blank external-link-new-window>Genusshof Farmer-Rabensteiner vlg. Graf</link>, STMK<br />2. Dirndlkugel - <link http://www.dirndl-haus.at/ _blank external-link-new-window>Dirndl Haus</link>, NÖ<br />3. Rosa pimpinellifolia BIO-Hagebuttenmarmelade - <link http://www.schnapsladen.co.at/ _blank external-link-new-window>Karl &amp; Andrea Vogl, Wein- und Obstbau IP</link>, NÖ
Kategorie <b>Innovatives:<br /></b>1. Dostblüten in weißer Tannenschokolade - <link http://www.bluehendes-konfekt.com/ _blank external-link-new-window>Blühendes Konfekt</link>, W<br />2. Holzrebell - <link http://www.kaeserebellen.com/ _blank external-link-new-window>Sulzberger Käserebellen</link>, VBG<br />3. Sektgelee mit Waldveilchen - <link http://www.pfaendergold.com/ _blank external-link-new-window>Pfändergold</link>, VBG
Kategorie <b>Hochprozentiges:<br /></b>1. Zichna - <link http://www.stiegenhaushof.at/ _blank external-link-new-window>Stiegenhaushof</link>, T<br />2. Honigzirberl - <link http://www.imkerhonig.at/ _blank external-link-new-window>Imkerei Strasser</link>, NÖ<br />3. Asperlbrand - <link http://www.marillenhof.at/ _blank external-link-new-window>Marillenhof-Destillerie Kausl</link>, NÖ
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 May 2011 14:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Heimische Spezialitäten im Wiener Stadtpark</title>
			<link>http://www.kulinarisches-erbe.at/aktuell/detailansicht/article/heimische-spezialitaeten-im-wiener-stadtpark.html</link>
			<description>07. Mai 2011: Wiener Genuss Festival bereits zum 4. Mal ein voller Erfolg</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Mehr als 160 ländliche Top-Produzenten und kulinarische Manufakturen aus ganz Österreich präsentierten sich wieder von 06. - 08. Mai im Wiener Stadtpark und zogen so viele Besucher wie noch nie an. 




Mehr als 130.000 Gäste konnten sich bei schönstem Wetter durch die besten heimischen Spezialitäten kosten. Durch den blühenden Stadtpark flanieren, stilvoll genießen und dabei die kulinarische Identität Österreichs bewahren und bewusst machen, ist der Leitgedanke des Kuratorium Kulinarisches Erbe Österreichs, der Stadt Wien, des Landwirtschaftsministerium und der Raiffeisenbank Niederösterreich-Wien für das 2008 ins Leben gerufenen Festival. 

<img txdam="232" width="200" src="uploads/RTEmagicC_GF11__c__W_Schaub_Walzer_PID_8484.jpg.jpg" height="132" alt="" />

Feierlich eröffnet wurde das kulinarische Fest im Restaurant Steirereck von Landwirtschaftsminister Niki Berlakovich, Raiffeisen Generalanwalt Christian Konrad sowie durch Stadträtin Ulli Sima und der Präsidentin der Wiener Wirtschaftskammer Brigitte Jank. 

<img txdam="233" width="200" src="uploads/RTEmagicC_GF11__c__W_Schaub_Walzer_PID_8498.jpg.jpg" height="133" alt="" />&nbsp;

Einen zusätzlichen Anziehungspunkt bot das Veranstaltungszelt, das heuer unter dem Motto „Internationales Jahr des Waldes” stand und mit seinen Waldprodukten und Wildspezialitäten großen Zuspruch fand. 

<img txdam="235" width="200" src="uploads/RTEmagicC_GF11__c__W_Schaub_Walzer_PID_8602_02.jpg.jpg" height="133" alt="" />

Höhepunkt des 3-tätigen Gourmetfestivals und Garant für höchstes kulinarisches Niveau waren freilich wieder die Gastauftritte der besten Haubenköche des Landes: Andi &amp; Alex, Wini Brugger, Christian Domschitz, Reinhard Gerer, Joachim Gradwohl, Siegfried Kröpfl, Toni Mörwald, Helmut Österreicher, Heinz Reitbauer und Martina Willmann.

<b>Kontakt für Rückfragen:</b>
Sylvia M. Sedlnitzky<br />Vorstand Kuratorium Kulinarisches Erbe Österreich<br />Mobil: 0676/630 46 31<br />eMail: <link sylvia.sedlnitzky@netway.at>sylvia.sedlnitzky@netway.at</link>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>So schmeckt Österreich</title>
			<link>http://www.kulinarisches-erbe.at/aktuell/detailansicht/article/so-schmeckt-oesterreich.html</link>
			<description>29. März 2011 - Köstliches Österreich - Die 100 besten Gourmandisen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Voller Stolz präsentierte das Kuratorium Kulinarisches Erbe Österreichs in der K.u.K. Hofzuckerbäckerei Demel den prächtigen kulinarischen Almanach &quot;Köstliches Österreich&quot; (Christian Brandstätter Verlag): 

„Es ist und bleibt ein Herzenswunsch von mir und dem Kuratorium den österreichischen Gourmandisen die entsprechende Aufmerksamkeit und einen entsprechend eleganten Rahmen zu bieten, um unsere kulinarische Identität weiterhin zu bewahren”, so Sylvia M. Sedlnitzky, Vorstand und Projektleiterin. 
&nbsp;&nbsp;
Auch Generalanwalt des Raiffeisenverbandes Dr. Christian Konrad war begeistert: „Das kulinarische Erbe Österreichs ist schon etwas: ein Teil unserer Kultur!”. 
<br /><img txdam="211" width="150" src="uploads/RTEmagicC_Buchpraesentation_Maerz_2011_POV1087__c__CBV_.jpg.jpg" height="100" alt="" />
<br />Landwirtschaftsminister Niki Berlakovich ist überzeugt, dass die 3-Kilo-schwere kulinarische Bibel den Nerv der Zeit treffe. Eine wachsende Zahl der ÖsterreicherInnen interessiere sich für den regionalen Geschmack und Genuss: „Die Lebensmittel, die eine Geschichte erzählen, die eine Tradition haben, repräsentieren einen ganz wichtigen Teil Österreichs.” 
<img txdam="212" width="150" src="uploads/RTEmagicC_Buchpraesentation_Maerz_2011_POV1404__c__CBV_.jpg.jpg" height="100" alt="" />&nbsp;
Bei Kaisersemmerl, Bio-Beinschinken mit Kren, geräuchertem Alpenlachs und anderen Köstlichkeiten aus Österreich feierten u.a. Elisabeth Gürtler, Maria Rauch-Kallat, Gery Keszler, Mario Plachutta, Diethard Leopold, Wilfried Seipel, Karl Stoss, Fritz Kaltenegger, Friedrich Stickler, Konsantin Klien uva. 

Der Bildband <b>„Köstliches Österreich - Die 100 besten Gourmandisen”</b> ist ab&nbsp;<b>sofort</b> über unseren <link http://www.kulinarisches-erbe.at/shop/einzelansicht.html?tt_products[backPID]=98&tt_products[product]=38 _blank external-link-new-window>Webshop</link> erhältlich.
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 11:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Köstliches Österreich - Die 100 besten Gourmandisen</title>
			<link>http://www.kulinarisches-erbe.at/aktuell/detailansicht/article/koestliches-oesterreich-die-100-besten-gourmandisen.html</link>
			<description>Der Prachtband für jede kulinarische Bibliothek</description>
			<content:encoded><![CDATA[Jede Region Österreichs verfügt über eine jahrhundertealte Produkt- und Verarbeitungstradition und über unverwechselbare Spezialitäten. Die zunehmende Internationalisierung führt jedoch zu einer Vereinheitlichung der Essgewohnheiten, das Wissen über unsere traditionellsten Nahrungsmittel geht mehr und mehr verloren. Deshalb werden nun erstmals die wichtigsten 100 Gourmandisen aus Österreich in einem aufwendig gestalteten Nachschlagewerk präsentiert. 
Wer nach unverfälschten, typisch österreichischen Gerichten wie etwa Wiener Zwiebelrostbraten sucht, sich für Geschichten rund um Wiener Mehlspeisen, typische Nutztierrassen wie das Pinzgauer Rind oder die burgenländische Weidegans interessiert und mehr wissen möchte über einzigartige Produkte wie den Montafoner Sura Kees oder die Wachauer Marille, erfährt in dieser elegant gestalteten Hommage an das kulinarische Österreich allerhand Wissenswertes sowie Rezepte für diese klassischen Köstlichkeiten, Getränke, Gerichte und Bäckereien.&nbsp; <br />Die bibliophile Ausstattung und die kunstvollen Fotografien von Stefan Liewehr machen diesen kulinarischen Almanach zu einem prächtigen Geschenkband.
Der Bildband <b>„Köstliches Österreich - Die 100 besten Gourmandisen”</b> ist ab&nbsp;<b>sofort</b> über unseren <link http://www.kulinarisches-erbe.at/shop/einzelansicht.html?tt_products%5BbackPID%5D=98&tt_products%5Bproduct%5D=38&cHash=fcb713250b3ded42de22037c9f55e720 _blank external-link-new-window>Webshop</link> erhältlich.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:16:00 +0100</pubDate>
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			<title>Genuss Feuilletons</title>
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			<description>Der vierteljährlich erscheinende Newsletter informiert über regionale Spezialitäten, traditionelle...</description>
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Der vierteljährlich erscheinende Newsletter informiert über regionale Spezialitäten, traditionelle Rezepte sowie Wissenswertes über Produkte und ihre Hersteller. Weiters gibt er einen Überblick über die wichtigsten kulinarischen Feste in den Bundesländern und die Seminare der Genuss-Akademie.



<media 290 _blank external-link-new-window>Genuss Feuilleton &quot;Frühling&quot; 2012</media>
<media 281 _blank external-link-new-window>Genuss Feuilleton &quot;Winter&quot; 2011</media>
<media 276 _blank external-link-new-window>Genuss Feuilleton &quot;Herbst&quot; 2011</media>&nbsp;
<media 269 _blank>Genuss Feuilleton &quot;Sommer&quot; 2011</media>
<media 268 _blank>Genuss Feuilleton &quot;Frühling&quot; 2011</media>
<media 81 _blank external-link-new-window>Genuss Feuilleton „Winter” 2010</media> 
<media 68 _blank external-link-new-window>Genuss Feuilleton „Herbst” 2010</media>
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<media 80 _blank>Genuss Feuilleton „Winter” 2009</media>
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<media 71 _blank>Genuss Feuilleton „Frühling” 2009</media>
<media 79 _blank>Genuss Feuilleton „Winter” 2008</media>
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<media 78 _blank>Genuss Feuilleton „Winter” 2007</media>
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<media 69 _blank external-link-new-window>Genuss Feuilleton „Sommer” 2007</media>
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			<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 14:11:00 +0200</pubDate>
			
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